Der Frac Franche-Comté hat bis dato noch keinen festen Ausstellungssitz. Die Werke der Sammlung werden somit im Laufe von temporären Ausstellungen in Besançon und der Region vorgestellt.
Die zukünftige Anlage des Frac
Ohne von der grundlegenden Idee der "wandernden" Ausstellung abzuweichen, reiht das Frac der Franche-Comté sich in die Dynamik der sog. Frac der 2. Generation ein. Eine besondere Anlage für die Wahrung und Sensibilisierung soll 2013 am alten Flusshafen von Besançon entstehen.
Dieses von der Region Franche-Comté geförderte und vom Kultusministerium (Drac Franche-Comté) unterstützte Projekt war Gegenstand eines internationalen Wettbewerbs für den Projektentwurf und die Baubetreuung, der von dem japanischen Architekten Kengo Kuma davongetragen wurde.